Barrierefrei wohnen: Was beim neuen Zuhause wirklich zählt

Nicht überall, wo „seniorengerecht“ auf dem Exposé steht, steckt auch echte Barrierefreiheit drin. Ein paar konkrete Kriterien sagen mehr aus als das Wort allein.
Wichtig sind vor allem ein schwellenloser Zugang zur Wohnung, eine ebenerdige Dusche statt einer Badewanne, ausreichend breite Türen für Rollator oder Rollstuhl, gut erreichbare Lichtschalter und Steckdosen sowie kurze, gut beleuchtete Wege zwischen Schlafzimmer und Bad.
Ebenso lohnt sich ein Blick auf die Umgebung: die Entfernung zu Ärzten, Apotheke und öffentlichem Nahverkehr sowie die Möglichkeit, später ein Notrufsystem nachzurüsten. Am aussagekräftigsten ist ein persönlicher Rundgang zu unterschiedlichen Tageszeiten, idealerweise mit dem Rollator oder Hilfsmittel, das auch im Alltag genutzt wird.
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